»Man reinigt seine Seele, wenn man eintaucht in diese wunderbare franziskanisch-erdige Spiritualität. Mehr von solcher geistlichen Literatur, und die Vision von Papst Franziskus von einer geerdeten Kirche muss kein Traum bleiben.«

Dr. Andreas Heek

Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge, in: kath-maennerarbeit.de

»Die häufig versiegten Quellen der christlichen Spiritualität kommen wieder zum Fließen. … Mit seinem Untertitel zeigt das Buch Wege zur eigenen Spiritualität. Es atmet dabei durch und durch franziskanischen Geist.«

Br. Stefan Federbusch OFM

Leiter des Exerzitienhauses der Franziskaner, Hofheim a.Taunus, in: infag.de

»Jan Frerichs hat eine eigene Version eines Lebensrades entwickelt. Und hier leistet er wirklich Pionierarbeit. Lebensräder verknüpfen Jahresverlauf, Lebensbogen und spirituelle Weisheit miteinander.«

Martin Horstmann

Melanchton-Akademie, Köln, in: marthori.wordpress.com

»Es gibt eine ungezähmte und wilde Seite des Christentums mit einer lebendigen, ursprünglichen Spiritualität, die nichts ausklammert. Es ist dies ein kräftiger Strom, der allerdings in weiten Teilen der Geschichte unterirdisch verläuft und manchmal schwer zu entdecken ist. Dann und wann aber gelangt er ins Freie. Dann wird er – manchmal nur für einen Augenblick – sichtbar und kann seine ganze, mitreißende Kraft entfalten.«

200 Seiten
14 x 22cm. Hardcover mit Leseband
€ 19,00
ISBN: 978-3-8436-1032-2

Erhältlich überall im Buchhandel oder

beim Verlag Patmos
oder bei Amazon
oder direkt hier auf Wunsch mit Widmung.

Franz von Assisi war gewiss kein »alltäglicher« Heiliger. Er war ein Aussteiger, verzichtete auf Eigentum und bürgerliches Leben, verbrachte die meiste Zeit auf Wanderschaft und in der Natur. Und doch war seine radikale Gottsuche keine Weltflucht, sondern ein Platznehmen mitten in der Welt. Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen. Er erwartete Gott »im Dazwischen«. Und Gott zu erwarten bedeutet, nicht schon zu wissen, wo er genau ist.

Jan Frerichs entwickelt aus dieser Grundhaltung einen spirituellen Weg für moderne Stadteremiten und solche, die es werden wollen – biblisch fundiert, franziskanisch verwurzelt und radikal verortet im »Alltäglichen«: in Arbeit und Kreativität, in einfachem Leben, Gebet, Gemeinschaft und liebendem Engagement für die Welt.

Ca. 100 Seiten
12 x 20 cm. Gebunden
Ca. € 9,90 (D)
ISBN 978-3-429-05432-8

Erscheint im September 2019

Wir wissen, was es bedeutet, Neuanfänge zu wagen und Krisen zu überstehen.
Die Übergänge im Leben, die Speichen im Lebensrad, konfrontieren uns mit wesentlichen Fragen:
Was ist mein Platz in der Welt? Was ist meine Gabe für die Welt? Wie kann ich mein Potenzial entfalten und so etwas finden wie »Erfüllung«? Hat mein Leben jenseits aller Nützlichkeit einen tieferen Sinn? Was bleibt von meiner Existenz?

Jan Frerichs ofs

Initiator der franziskanischen Lebensschule

JAN FRERICHS OFS ist Gründer und Leiter der »Franziskanischen Lebensschule«. Als Theologe begleitet er Menschen in geistlichen Auszeiten und Übergangsriten. Er ist ausgebildet in der Tradition der »School of Lost Borders« und geprägt von franziskanischer Spiritualität (Richard Rohr: Mens’ Rites of Passage). Nach fünf Jahren als Franziskanerbruder gehört er heute dem Orden der franziskanischen Weltleute an (OFS – Ordo Franciscanus Saecularis). Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Bingen am Rhein.

Mi, 22. Mai 2019

FEUER-ABEND – das alte Wissen des Kreises

ZEIT: 19.00h – 17.00h ORT: St. Franziskus, Karlsruhe

Sa, 25. Mai 2019

WALK ALONG – kontemplative Wanderung

ZEIT: 9.30h – 17.00h ORT: Morgenbachtal, Trechtingshausen
INFOS & ANMELDUNG

Mi, 5. Juni 2019

Vortrag: Ursprüngliche Spiritualität – franziskanisch, mystisch, natürlich, ganz

ORT: Evangelische Stadtakademie, München

Do, 6. Juni 2019

Vortrag: Ursprüngliche Spiritualität – franziskanisch, mystisch, natürlich, ganz

ORT: Evangelisches Forum Annahof, Augsburg

Di-So, 18. – 23. Juni 2019

24-Stunden-Draußen – allein in der wilden Natur

ORT: Franziskanerkloster Marienthal, Rheingau
INFOS & ANMELDUNG

Sa, 24. August 2019

WALK ALONG – kontemplative Wanderung (für Männer)

ZEIT: 9.30h – 17.00h ORT: Morgenbachtal, Trechtingshausen
INFOS & ANMELUNG

Mo, 9. September 2019

Theotalk im Dekanat Schweich-Welchbillig

ORT: Schweich (Trier)

Do-So, 19. – 22. September 2019

Barfuß im Herzen – Natur- und Straßenexerzitien

ORT: Exerzitienhaus der Franziskaner, Hofheim
INFOS & ANMELDUNG

Fr-So, 25. – 27. Oktober 2019

Durch das Lebensrad – der Osten

Wochenende mit dem Familienkreis TEE, Wiesbaden
ORT: Kloster Tiefenthal

Sa-So, 2.-3. November 2019

Workshop für Begleiter der Hospizbewegung Warendorf

ORT: Kloster Vinnenberg, Warendorf

14. – 25. April 2020

DIE QUEST

Visionssuche auf der Romita di Cesi, Umbrien/Italien
INFOS & ANMELDUNG

Alles beginnt im Körper

»Kümmere dich um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.« Aber wer ist eigentlich dieses »Ich«, das da im Körper »wohnt« und ihn unter Umständen sogar als Gefängnis empfinden kann? Damit ist die Frage berührt, in welcher Beziehung Seele und Körper stehen. Das ist nicht nur ein umstrittenes Geheimnis unserer Existenz, von der Antwort hängt inzwischen nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten ab.

Zum Original-Beitrag: »Alles beginnt im Körper«

Nackt dem nackten Christus folgen

nackte Nachfolge - Nacktheit und vergessene Körperlichkeit im Christentum

Nacktheit steht in der christlichen Tradition meist in Verbindung mit Schweiß, Blut und Tränen. Wenn schon körperlich, dann muss es wehtun? Aber Jesus war kein asketischer Miesepeter. Er feierte gern und ließ sich von Frauen zärtlich berühren. Was heißt das für die, die ihm wirklich folgen wollen?

Zum Original-Beitrag: »Nackt dem nackten Christus folgen«

Blasphemische Fleischlichkeit?

Anfassen Verboten - Körperfeindlichkeit im Christentum

Der größte Irrweg des Christentums ist seine weit verbreitete und tiefsitzende Körperfeindlichkeit. Solange sie nicht überwunden wird, erleben wir nur ein beschränktes, blutleeres und menschenfeindliches Christentum. Das Lebensrad weist darauf hin, dass der Körper, Seele und Geist eine Einheit sind. Wie konnte das in Vergessenheit geraten?

Zum Original-Beitrag: »Blasphemische Fleischlichkeit?«

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