»Es gibt eine ungezähmte und wilde Seite des Christentums mit einer lebendigen, ursprünglichen Spiritualität, die nichts ausklammert. Es ist dies ein kräftiger Strom, der allerdings in weiten Teilen der Geschichte unterirdisch verläuft und manchmal schwer zu entdecken ist. Dann und wann aber gelangt er ins Freie. Dann wird er – manchmal nur für einen Augenblick – sichtbar und kann seine ganze, mitreißende Kraft entfalten.«

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»Das Buch ist auch ein Männerbuch. Aber es ist es nicht nur. Frerichs arbeitet hier an einer Spiritualität, die Frauen und Männer zugleich in eine erdnahe Kontemplation hineinzieht. Sauber bleibt man nicht dabei, wenn man die Schuhe auszieht und barfuß geht. Aber man reinigt seine Seele, wenn man eintaucht in diese wunderbare franziskanisch-erdige Spiritualität. Mehr von solcher geistlichen Literatur, und die Vision von Papst Franziskus von einer geerdeten Kirche muss kein Traum bleiben.«

Dr. Andreas Heek

Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge, in: kath-maennerarbeit.de

»Die häufig versiegten Quellen der christlichen Spiritualität kommen wieder zum Fließen. Dies auch dadurch, dass die biblischen Texte gegen den Strich gebürstet und zum Teil anders interpretiert werden als in der gewohnten Lesart. Mit seinem Untertitel zeigt das Buch „Wege zur eigenen Spiritualität“. Es atmet dabei durch und durch franziskanischen Geist.«

Br. Stefan Federbusch OFM

Leiter des Exerzitienhauses der Franziskaner, Hofheim a.Taunus, in: infag.de

»Jan Frerichs hat eine eigene Version eines Lebensrades entwickelt. Und hier leistet er wirklich Pionierarbeit. Lebensräder verknüpfen Jahresverlauf, Lebensbogen und spirituelle Weisheit miteinander. Lebensräder gibt es in einigen Kulturen, im Westen ist vor allem das indianisch geprägte (aber westlich adaptierte) Vier Schilde-Modell von Steven Foster und Meredith Little bekannt geworden. Jan Frerichs übernimmt dessen Grundstruktur und verknüpft sie mit dem Weg Jesu: geboren, gelebt, gelitten, gekreuzigt, begraben, auferstanden, aufgefahren. Entsprechend den Jahreszeiten leitet er vier Qualitäten bzw. Aufgaben ab: nackt dem nackten Christus folgen, mit dem Schatten tanzen, dem Leben dienen, dem eigenen Mythos auf die Spur kommen.«

Martin Horstmann

Melanchton-Akademie, Köln, in: marthori.wordpress.com

JAN FRERICHS OFS ist Gründer und Leiter der »Franziskanischen Lebensschule«. Als Theologe begleitet er Menschen in geistlichen Auszeiten und Übergangsriten. Er ist ausgebildet in der Tradition der »School of Lost Borders« und geprägt von franziskanischer Spiritualität (Richard Rohr: Mens’ Rites of Passage). Nach fünf Jahren als Franziskanerbruder gehört er heute dem Orden der franziskanischen Weltleute an (OFS – Ordo Franciscanus Saecularis). Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Bingen am Rhein.

Wir wissen, was es bedeutet,
Neuanfänge zu wagen und Krisen zu überstehen.
Die Übergänge im Leben, die Speichen im Lebensrad, konfrontieren uns mit wesentlichen Fragen: Was ist mein Platz in der Welt? Was ist meine Gabe für die Welt? Wie kann ich mein Potenzial entfalten und so etwas finden wie »Erfüllung«? Hat mein Leben jenseits aller Nützlichkeit einen tieferen Sinn? Was bleibt von meiner Existenz?

Jan Frerichs ofs

SWR Fernsehen Kaffee oder Tee 25.10.2018

TV-Interview "Gott sei Dank"

Zu Gast in der Sendung „Gott sei Dank“ beim ERF in Wetzlar.

Sendung vom 22. Juni 2018

RADIO-Interview ERF-POP

Lebensschule goes POP – zu Besuch im ERF-Studio in Wetzlar. Ausgefragt von Stefan Petersen.

Sendung vom 9. Juni 2018

Buchbesprechung der INFAG

Buchbesprechung von Stefan Federbusch OFM für die INFAG (Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft).

Mai 2018

ARTIKEL ALLGEMEINE ZEITUNG

„Reise ins Innere“ – Artikel über die Lebensschule in der Allgemeinen Zeitung Bingen.

Artikel vom 31. März 2018

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